Parkinson behandeln: Heilpflanzen


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Heilpflanzen eignen sich nicht zur hauptsächlichen Behandlung von Parkinson. Diese Rolle bleibt den schulmedizinischen Medikamenten vorbehalten.

Man kann jedoch Heilkräuter verwenden, um einige der Nebensymptome von Parkinson zu lindern.

Folgende Heilpflanzen kann man zur unterstützenden Behandlung von Parkinson verwenden.

Ginkgo zur Hirndurchblutung

Mit der Heilpflanze Ginkgo kann man die durchblutung des Gehirnes verbessern.

Die Gehirntätigkeit funktioniert mithilfe von Ginkgo etwas besser.

Am bestens nimmt man Ginkgo als Fertigpräparat ein, denn bei diesen Präparaten wird der Ginkgo-Extrakt meistens konzentriert, sodass man genügend Wirkstoffe erhält.

Siehe:

Krampflindernde Kräuter

Eine Menge Kräuter wirken krampflindernd.

Diese Kräuter kann man anwenden, um die krampflindernde Wirkung der Medikamente zu unterstützen.

Folgende krampflösende Kräuter eignen sich besonders gut zur innerlichen Anwendung:

Für die äusserliche Anwendung von krampflösenden Pflanzen gibt es die Aromatherapie.

Depressionen

Zur unterstützenden Behandlung von Depressionen bei Parkinson eignen sich mehrere Heilpflanzen.

Besonders gut geeignet ist das Johanniskraut für diese Aufgabe. Diese Heilpflanze ist sogar wissenschaftlich untersucht und hat nachweislich eine günstige Wirkung zur Behandlung leichter und mittelschwerer Depressionen.

Folgende Heilpflanzen eignen sich zur Linderung von Depressionen:

Schlafstörungen

Zur Behandlung von Schlafstörungen haben sich Heilkräuter sehr bewährt.

Besonders gut wirken Heilpflanzen gegen Schlaflosigkeit, wenn man sich kurz vor dem Schlafengehen einen Tee damit zubereitet und ihn in kleinen Schlucken trinkt.

Die wichtigsten Heilpflanzen gegen Schlaflosigkeit:

Verdauungsstärkende Heilflanzen

Eine Menge Heilpflanzen wirkt stärkend auf die Verdauung.

Mithilfe dieser Heilpflanzen kann man den Magen und den Darm aktivieren.

Hier eine Reihe bekannter Verdauungs-Kräuter:

Siehe auch:

Anwendung

Heilpflanzen kann man bei innerlicher Anwendung folgendermassen verwenden:

Als Tee trinken: 1 bis 3 Tassen täglich in kleinen Schlucken.

Dazu übergiesst man in den meisten Fällen die Heilkräuter mit kochendem Wasser und lässt den Tee 5 bis 10 Minuten ziehen, bevor man ihn abseiht und trinkt. Manche Kräuter werden auch für einige Minuten gekocht oder über Nacht kalt angesetzt.

Als Tinktur einnehmen: 3 mal täglich 10 bis 50 Tropfen einnehmen.

Tinkturen kann man pur oder mit Wasser verdünnt einnehmen. Kinder und besonders empfindliche Menschen sollten keine Tinkturen anwenden.

Homöopathische Niedrigpotenzen einnehmen: 3 mal täglich 10 bis 50 Tropfen einnehmen.

Fertigpräparat: Fertigarznei sollte man entsprechend dem Beipackzettel einnehmen.

Äusserlich kann man Heilpflanzen folgendermassen anwenden:

Umschlag: Kompresse oder Tuch mit Kräutertee tränken und je nach Bedarf kalt oder heiss auf die betroffene Stelle legen. 20 Minuten bis mehrere Stunden einwirken lassen, dann erneuern.

Waschung und Spülung: Betroffene Stelle mit einem Kräutertee spülen oder waschen.

Bad: Verdünnten Tee für ein Teilbad oder Vollbad verwenden. Ein Bad sollte etwa 20 Minuten dauern.

Salben und Cremes: Mehrmals täglich einreiben.

Siehe auch

Details zur Anwendung der Heilkräuter finden Sie bei den jeweiligen Kräuterbeschreibungen bei unserem Partnerprojekt

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